Viele Menschen in den USA dürften zustimmen, dass Essensliefer-Apps während der Pandemie ein Lichtblick waren.
Selbst jetzt, wo Büros, Bars und Restaurants wieder öffnen, werden viele Menschen wahrscheinlich weiterhin Essen bestellen, denn ehrlich gesagt, was gibt es Schöneres, als keine Mahlzeit zubereiten oder die Jogginghose ausziehen zu müssen, um essen zu gehen?
Doch als eine TikTok-Nutzerin ihre Liefertüten öffnete, war sie schockiert: In ihren McDonald's-Pommes befand sich etwas, das sie definitiv nicht haben wollte.
TikTok-Nutzerin Suzie (@soozieque) öffnete ihre DoorDash-Bestellung und stellte fest, dass der Fahrer neben dem Essen auch eine Visitenkarte beigelegt hatte. Noch schlimmer: Die Visitenkarte war für einen Abnehmservice.
Im Video zeigt Suzie den Zuschauern die Herbalife Nutrition-Karte, die neben ihren Pommes auf der Küchentheke liegt. Um die persönlichen Daten des Fahrers zu schützen, bedeckt sie die Vorderseite der Karte mit einer Pommes. Als sie die Karte umdreht, sieht man jedoch, dass der Fahrer darauf geschrieben hat: „Abnehmen? Frag mich wie!“
Mehr als 31.000 Menschen haben das Video bisher gesehen, und während einige Kommentatoren im Namen von Suzie frustriert sind, weil sie so etwas Unhöfliches erhalten hat, amüsieren sich andere, einschließlich Suzie selbst, köstlich darüber.
Die meisten Nutzer waren jedoch besorgt, dass der DoorDash-Fahrer gegen die Nutzungsbedingungen des Unternehmens verstoßen hatte, indem er die Karte in die Tüte steckte.
„Eigentlich dürfen sie das gar nicht“, sagte ein Nutzer. „Ich habe mich bei DoorDash beworben, und da steht sogar, dass man keine persönlichen Gegenstände an DoorDash-Kunden verkaufen darf.“
Viele Kommentatoren fanden es abstoßend, dass jemand anderes als der Koch die Tüte geöffnet und möglicherweise das Essen angefasst hatte – insbesondere in Anbetracht der anhaltenden Pandemie. Suzie versicherte jedoch allen, dass die Tüte nicht geöffnet worden war. Der Fahrer hatte die Karte lediglich oben in die Tüte gelegt.
Hoffen wir einfach, dass die Fahrer es sich nicht zur Gewohnheit machen, Werbematerialien mit den Lieferbestellungen zu verschicken. Niemand möchte sein nächstes Fast-Food-Essen zusammen mit einer Portion Verurteilung geliefert bekommen.
Veröffentlichungsdatum: 18. Mai 2021